Wenn man eine CD bedrucken möchte, dann sollte man am besten auf Druckvorlagen. Diese können in jeden Drucker eingelegt werden und sind auch sehr günstig.
CDs beziehungsweise CD-Rohlinge zählen zu den beliebtesten Speichermedien überhaupt. Man kann auf ihnen große Datenmengen speichern und im Vergleich zu anderen Datenträgern wie beispielsweise Festplatten kann man diese besonders einfach transportieren, ohne dabei Angst haben zu müssen, es könnten Daten verloren gehen. Des Weiteren lassen sich CDs gut archivieren beziehungsweise nehmen sie dabei so gut wie keinen Platz weg.
Aus diesen Gründen besitzen heutzutage immer mehr Computernutzer einen CD-Brenner oder DVD-Brenner. Die meisten der Nutzer sind mit den Geräten sehr zu frieden und brennen sehr viele CDs. Allerdings haben die CD-Rohlinge einen kleinen Nachteil: sie sehen alle gleich aus. Natürlich kann man sich Abhilfe schaffen indem man die Rohlinge mit einem Filzstift beschriftet – aber besonders professionell sieht das natürlich nicht aus. Vor allem dann, wenn man eine selbst zusammengestellte CD – beispielsweise eine Bildersammlung mit den Bildern vom letzten Urlaub – verschenken möchte, kommt solch ein mit Filzstift beschriebener CD-Rohling nicht gut an.
Doch glücklicherweise gibt es eine Lösung. Man kann eine CD bedrucken – und zwar ohne einen großen technischen Aufwand betreiben zu müssen. Im EDV-Handel werden spezielle Sets angeboten, die Druckvorlagen enthalten. Bei den Druckvorlagen handelt es sich um weiße Papierscheiben im Durchmesser einer CD oder DVD. Diese legt man ganz normal in den Drucker ein, und anschließend bedruckt man sie. So kann man diese beispielsweise mit Fotos bedrucken, so dass sie von einer professionellen beziehungsweise gekauften CD fast nicht zu unterscheiden sind. Die Druckvorlagen sind in DIN A4 Blätter kreisförmig eingestanzt und können nach dem Druck ganz einfach abgezogen werden – die Rückseiten sind natürlich mit einem Kleber beschichtet, so dass man sie nur noch auf den Rohling aufkleben muss.
Um eine CD bedrucken zu können benötigt man natürlich auch eine entsprechende Software. Doch diese wird mit den Druckvorlagen in aller Regel mitgeliefert – alternativ kann man sie sich auch aus dem Internet herunterladen. Die Sets an sich sind übrigens sehr preiswert – je nach Menge kostet eine Druckvorlage rund 10 bis 20 Cent. Aufgrund der relativ kleinen Druckfläche kann man auch mit Tintenstrahldruckern die Vorlagen bedrucken – die Druckerpatronen werden mit Sicherheit nicht so schnell erschöpft sein. Aber schneller geht erfolgt der Druck natürlich mit einem Laserdrucker.